Was sagt die Provision über einen Makler aus?

Wie sagt man umgangssprachlich so schön.. „Was nichts kostet… ist auch nichts wert!“ – Ist dies auch beim Immobilienmakler so?

Sicher ist nur, dass eine Aussen- oder auch Käuferprovision in den meisten Fällen nicht freiwillig bezahlt wird sondern eher den Touch eines „Lösegelds“ hat. Auch findet man die Käuferprovision in den wenigsten Fällen bei größeren, renommierten Maklerunternehmen sondern eher beim Gelegenheitsmakler. Aber auch dort gibt es Unterschiede in der Höhe, je höher die Käuferprovision, desto unseriöser ist der Eindruck. Die Innenprovision dagegen muss verkauft und vereinbart werden, dafür erhält der Verkäufer die vereinbarten Leistungen des Maklers. Die Provision geht dabei vom Wert der Immobilie ab und der Verkäufer steht dafür gerade.

Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass ein Immobilienmakler für die Vermittlung beim Immobilienverkauf eine Provision erhält. Die rechtliche Grundlage dafür findet sich im BGB §§ 652-654. Die Höhe und Aufteilung der Maklerprovision richten sich nach den regionalen Gepflogenheiten und können von Bundesland zu Bundesland variieren. Hier in Baden-Württemberg ist eine Maklerprovision von 7,14% inkl. MwSt. üblich, diese wird in der Regel zu je 3,57% inkl. MwSt. zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt. In der Praxis sind aber auch andere Provisionsvereinbarungen möglich. Bei manchen Objekten, wie z. B. Neubauten, wird die Provision in den Verkaufspreis eingerechnet und damit geworben, dass das Objekt Provisionsfrei verkauft wird, weil keine zusätzliche Kosten für eine Maklerprovision anfallen. Ihnen sollte aber klar sein, dass niemand „umsonst“ arbeitet, jeder hat für seinen Unterhalt zu sorgen und geht arbeiten um Geld zu verdienen, was völlig legitim ist.

Niemand zahlt gerne eine Provision!

Provisionen zahlt man in der Regel an Verkäufer, von denen man sich eine auf Dauer angelegte Vermittlungsleistung erhofft. Besser wäre eigentlich der Begriff „Vermarktungsbudget“, denn in den meisten Fällen geht der Makler in Vorleistung um die Immobilie erfolgreich zu vermarkten. Wie Sie sehen, sind Provisionen absolut berechtigt, wenn man dafür die vereinbarte Dienstleistung und das Endergebnis, nämlich den Verkauf der Immobilie erhält.

Honorar anstatt Provision?

Oder wäre Ihnen ein Honorar lieber? Was wenn Sie ein Honorar bezahlen und Ihre Immobilie wird nicht, wie vereinbart verkauft? Dann laufen Sie Ihrem Geld, dass Sie bereits bezahlt haben hinterher. Bei einer Provision ist das anders, hier bezahlen Sie meisten erst, wenn die Immobilien erfolgreich verkauft wurde und ein Kaufvertrag über einen Notar gemacht wurde.

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